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Zum Ende der Seite springen hat jemand unter euch schon erfahrung mit schneidplottern gesammelt???
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matthias
unregistriert
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hi t-daddy,
ich kenne stepshop seite. habe dort aber noch nichts bestellt.
oder diese (link von topi)
marius hat mir auch einen link gegeben (nochmal danke)– den reiche ich nach.

gruß
matthias
13.01.2004 12:45
SPIDER SPIDER ist männlich
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hi steffen
ich war heute in nem schriften-laden wegen ner schablone für nen schriftzug. die plottern mir die schablone (muß nur noch die datei abgeben), irgendwie hatte ich aber das gefühl, die machen mir die schablone mit normaler folie. ich hatte mal woanders ne schablone gekauft und die weisse folie war aus nem papierähnlichem, filzigem material - nur zerreissen konnte man die nicht so einfach. ist dies die "regu-pac s2" folie, von der du sprichst ? werde ich dann da erwähnen, damit nix schiefläuft
gruß, andreas

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gruß, andreas
15.01.2004 15:49 SPIDER ist offline E-Mail an SPIDER senden Homepage von SPIDER Beiträge von SPIDER suchen Nehmen Sie SPIDER in Ihre Freundesliste auf
Steffen-Lekies Steffen-Lekies ist männlich
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Hi Spider,

deine Beschreibung stimmt nicht ganz überein, die Oberfläche ist ähnlich wie Tesa Krepp, es läßt sich aber recht gut reißen. Was du beschreibst, ähnelt mehr dem Übertragungspapier, das hat aber kein Trägerpapier darunter.

Gruß Steffen

__________________

15.01.2004 18:50 Steffen-Lekies ist offline E-Mail an Steffen-Lekies senden Homepage von Steffen-Lekies Beiträge von Steffen-Lekies suchen Nehmen Sie Steffen-Lekies in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Steffen-Lekies in Ihre Kontaktliste ein
Bandit
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Hallo Airbrushgemeinde,

hole den älteren Beitrag mal neu hoch.

Habe mir nun wegen der Schnittgröße einen gebrauchten Markenplotter von Mimaki (Modell CG-60 ST) zugelegt und einwenig herumexperimentiert. Da ich schon längere Zeit einen preißwerteren Helo (Modell 360) Plotter besitze, schreib ich mal meine damit festgestellten Erfahrungen nieder. Vieleicht hilft es dem einen oder anderen beim geplanten Plotterkauf!

Genauigkeit:
Der Mimaki überzeugt eindeutig in der Genauigkeit. Es lassen sich auch Konturen mit sehr schmalen Stegen nebeneinander sauber verarbeiten.
Beim Wiederholungsschnitt über 1 Meter Folienlänge ist absolut keine Verschiebung im Schnittbild erkennbar. Die Rundheit bei kleinen oder größeren Kreisen ist absolut eingehalten. Auch bei höheren Schnittgeschwindigkeiten.

Beim Helo stellte ich auf längere Schnittbereiche immer mal ein Problem fest, das sich Schnittkonturen am Start- und Endpunkt einer Kontur nicht ganz getroffen haben. Da musste ich beim Entgittern öfters manuell nachschneiden. Kleine Konturen (so bis DIN A4) waren aber auch damit sauber herstellbar. Die Kreisrundheit war gerade bei kleineren Kreisen trotz niedrieger Schnittgechwindigkeit ein Problem. Ein Kreis von 3 mm war bis zu 1 mm unrund. Der Offset konnte nicht besser justiert werden!

Kleine Schriften (3-4 mm) lassen sich mit dem Mimaki noch sauber darstellen. Beim Helo endet es mit viel Rumspielerei an den Parametern bei 5-6 mm. Gerade beim Entgittern von filigranen Schnitten bemerkt man den sauberen Schnitt des Mimaki.

Materialien: Der Helo schneidet Folien (z.B. Ora C 971 oder Regusign P20) auch ohne Probleme. Bei härteren oder dickeren Stoffen kommt er aber an die Grenzen. Mylar kann ich bis heute nicht mit dem Helo schneiden. Trotz aller möglichen Versuche mit diversen Messer und Schneidwinkel. Hier spielt der Mimaki nun völlig seine Stärken aus (Obwohl beide über 300 gr. Anpressdruck verfügen).

Mylar, 250 gr. Papier und z.B. Teichfolie mit 0,5 mm Stärke sind kein Problem.

Die Anpressdruckregelung vom Mimaki ist ebenfalls eine völlig neue Erfahrung. Dort kann ich die Schnitttiefe sehr gut über den Anpressdruck einstellen und regeln. Beim Helo war es meist nur über eine absolut saubere Einstellung in Kombination Messertiefe im Halter mit Anpressdruck machbar!

Es sind beim Markenplotter noch einige hilfreiche Optionen in Hard- und Software vorhanden, die ich aber nicht vergleichen kann. Hilfreich ist aber die Folieneinmessung (Breite-Länge) durch den Plotter selbst. In der Software ist z.B. eine hilfreiche Option für Entgitterungsschnitte vorhanden usw.

Preis! Hier kommt es natürlich auch zur deutlichen Verschiebung. Der Markenplotter (10 Jahre, wenig gebraucht) kostet gebraucht noch 3x soviel wie Helo neu! Neue Markenplotter kosten bis zu 6-8 mal mehr.

Fazit: Wer wirklich nur ab und zu z.B. Makierfolie schneiden möchte, und sich die Größe der zu schneidenden Motive nicht zu klein und filigran benötigt, ist mit einem preißwerten Plotter ebenfalls bedient.

Wer kleine und filigrane sowie lange Plots in hoher Genauigkeit, Mylar oder vergleichbares Material schneiden möchte, kommt an einen deutlich teuereren Markenplotter nicht vorbei.



Gruß Wolfgang
23.08.2010 09:16 Bandit ist offline E-Mail an Bandit senden Beiträge von Bandit suchen Nehmen Sie Bandit in Ihre Freundesliste auf
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